Urlaub mit Begleitung

Wann ist eine Beziehung toxisch. Beziehungen sind so gesehen das wichtigste im Leben. So wichtig dass wir sie manchmal ein  fĂŒr allemal sein lassen mĂŒssen um irgendwie den Kopf ĂŒber Wasser halten zu können. Wenn das Leben nicht mehr lebbar scheint. Surfern und Kitern zuschauen, wie sie von einer Riesenwelle genommen, um sich selber gewickelt, eingeschĂ€umt werden. Es dauert bis sie wieder auftauchen, idealerweise am StĂŒck. Kleine putzige Korken im mĂ€chtigen Ozean. So wie wir … Weiterlesen …

Mein Lieblings – Gallier? Entscheidnix

Strategien fĂŒr das Leben. FĂŒr die Liebe, den Beruf ( oder erst der Beruf und dann die Liebe? Da fĂ€ngts ja schon an. So manchem Zeitgenossen ist sein Unternehmen die wahre Partnerin. Ist nix falsch mit, muss der Mensch-Partner sich nur irgendwann klar machen sonst gibt es Frust) Strategien also fĂŒr die vielen Lebensbereiche. Jeden Tag gilt es Entscheidungen zu treffen. Welche sind die besten. Auf wen höre ich am besten? Da haben wir reichlich … Weiterlesen …

Wer bin ich?

Der Umgang mit dem eigenen Leben und der mit sich selbst. Wenn Du rundum in allen Bereichen zufrieden, bist, in dir ruhst, Deine innere Mitte gefunden hast und mit GĂŒte und Freude durch das Leben gehst, wird Deine Antwort auf meine zahlreichen Fragen eine ganz andere sein als wenn Du seit Ewigkeiten an einem Punkt festhĂ€ngst der Dich immer unzufriedener macht. Wie gehst Du eigentlich mit Dir um? Wie gehst Du mit Deinem Leben um? … Weiterlesen …

Das Jahr wird weniger, die Gedanken nicht. Die von – was wird wohl werden, wie wird es weitergehen. Ob es noch einmal so easy wird wie vor wenigen Jahren? Gut dass wir doch vorgesorgt haben; aber ob das reichen wird fĂŒr den Ruhestand und ein gutes Leben fĂŒr die Kinder? Mittelschicht-Sorgen. Die gibt es ja fast nicht mehr, las ich unlĂ€ngst. Wie geht es weiter mit mir, mit uns. Wieso habe ich keine*n Partner*In, oder … Weiterlesen …

Wortklauberei

Ein weites Feld, das Thema. Trauma ist “in”. Jeder hat eines, heutzutage. Psychotherapeuten, die sich mit schwerstgradig Traumatisierten befassen, kriegen da so ein bisschen Plaque wenn sie den inflationĂ€r gewordenen Gebrauch der Wortes miterleben. Als sei es das ihre. Wortbesitzer. Dabei ist es ja wie stets: Die nachgerade schlampige Weise mit der wir Worte verwenden ist das PhĂ€nomen darin. Trauma heisst ĂŒbersetzt “Wunde”. Ein Traumatologe ist hierzulande kein Seelenarzt, sondern ein Unfallchirurg. ( Anm.: Es gibt … Weiterlesen …

Krokodile im Roadster

Dass unsere Gedanken letztlich unser Leben konstruieren, ist den meisten irgendwie klar, in weiter Ferne und theoretisch. Wenn man das jedoch genauer beleuchtet wird es ziemlich schnell unangenehm fĂŒr einen selbst, und wir lassen diese Erkenntnis zĂŒgig wieder fallen. Wie lange dauert es, bis wir von Jetzt-aber-wirklich gefassten guten VorsĂ€tzen wieder in den ĂŒblichen Gedankentrott geflitscht sind. Wie ein Monstermagnet zieht irgendwas in uns jede neue Strategie, Gedankenrichtung oder Vorhaben an sich und schluckt sie … Weiterlesen …

cool

In vielen MĂŒndern ist aktuell das Thema “Weiblichkeit” und Begriffe wie “die weibliche Wunde” oder Ă€hnliches. Ich persönlich habe irgendeinen Haken im Kopf, einen Kommentator, die Stimme aus dem Off, wenn ich diese Begriffe lese oder höre. Und ich weiß dass dies sehr vielen anderen Menschen auch so geht. Wieso eigentlich? Ein wichtiger Grund ist wie immer die unerhört unterschĂ€tzte Macht der Worte, die unsere Gedanken formen- Die wiederum unsere GefĂŒhle formen- welche wiederum unsere … Weiterlesen …

Trauma (griech) = Wunde

Strategien um mit dem Leben umzugehen. StabilitĂ€t, Stimulanz, Dominanz, da sind sie wieder, die drei Kollegen, die letztlich einzigen BedĂŒrfnisse die uns ausmachen. Deren Managemant lernen wir nach und nach. Anfangs haben wir keine Strategien – also so als ganz frisch geschlĂŒpfte Wesen. Wenn was nicht geheuer ist, und das ist als Neugeborenes ziemlich schnell der Fall, schreien wir. Dann werden wir, so der Plan des Kindes, schnell beruhigt, wir erfahren, da ist jemand. Wenn … Weiterlesen …

hunting season

Beziehungen. Wir lernen jemanden kennen, wir verlieben uns, kommen zusammen, und bleiben. Oder aber wir gehen wieder auseinander. Einer geht, zu einem anderen oder ins sogenannte Jenseits – wohin ihn der Verlassene im Falle des verlassen werdens fĂŒr jemand anderen auch mal gerne hin wĂŒnscht –  oder beide haben genug, das ist dann recht geschmeidig fĂŒr beide. Am schwierigsten sind Beziehungen die nicht möglich scheinen oder sind derweil zwischen den Beteiligten sehr viel GefĂŒhle da … Weiterlesen …

zweiflermiene?

Mal angenommen, wir wĂŒrden uns von Kindheit an ganz offiziell damit beschĂ€ftigen, was Beziehungen sind, wie sie funktionieren – oder eben auch nicht – was es braucht um sie entstehen zu lassen und sie aufrecht zu erhalten. Anstatt intuitiv, unbewusst gesteuert von Hormonen, GlaubenssĂ€tzen, Vorbildern wie Eltern, Serienidole, andere Medien und die Schnapsdrossel Tante Erna mit dem hageren Onkel Runold die sich auf Familienfeiern wie die Kesselflicker stritten und beisammen blieben um sich weiter streiten … Weiterlesen …

endogener Rausch

Frieden zwischen den Geschlechtern. Wenn ich davon rede, sprechen die Augen der anderen BĂ€nde. In den Augen der Frauen ist meist eine Mischung aus Abgestumpftheit, Hohn, Verachtung, Trauer, und Resignation in der noch der abgestorbene Rest ehemaliger Hoffnung schwebt. In den Augen der MĂ€nner fĂ€hrt gern sofort eine Schutzmauer hoch, bloß nichts preisgeben. Und nicht dass uns die Patriarchatsbutter vom Brot genommen wird, immerhin hat dieses Zehntausend Jahre alte System fĂŒr sie unĂŒbersehbare Vorteile im … Weiterlesen …

Wie findet man die Balance. Die Ă€ußere, innere. Die im Verhalten, die im Reagieren, die Balance im Ziele setzen oder im gar nichts mehr tun und nur vegetativ vor dem Fernseher das Leben möglichst nicht zu spĂŒren. Die Balance in der Blickrichtung des Lebens: Zu viel Richtung Vergangenheit oder Zukunft. Und was ist denn der Unterschied von Balance und Stillstand. Und, hoppala, verwechseln wir das möglicherweise gelegentlich. Genauer gesagt unser gern mal heimlich dramasĂŒchtiges Kokshirn … Weiterlesen …

dropse schlucken

Im Gesundheitsbereich ist einer der Slogan “mit der Krankheit leben lernen”. Das ist westlerisch fĂŒr eine von zahllosen Jahrtausende alten Erkenntnissen, die wir heute wieder propagieren und uns mit einem angeblich sensationellen Stein der Weisen schmĂŒcken. Stolz wie junge Hunde die einen kleinen Ast im Wald gefunden haben. Damit leben lernen bedeutet, den inneren Widerstand aufzugeben. Den Widerstand gegen das was ist. Was da ist. Gegen die Dinge wie sie nun mal eben sind. Das … Weiterlesen …

haftung

Wir sind wahrscheinlich “so weit” gekommen, wir Menschen, weil wir nie zufrieden sind mit dem was wir haben. Ob das was wir erreicht oder vielmehr fabriziert haben, so toll ist, sei mal dahingestellt. Doch wenn wir es dabei belassen hĂ€tten, in Höhlen zu leben, dann wĂ€ren wir ja da geblieben. Man könnte ja meinen, irgendwann sei es mal genug, und wir begnĂŒgen uns mit dem was wir haben. Das geschieht jedoch allenfalls am Ende des … Weiterlesen …

en vogue

Es ist grad was en vogue, also zumindest in meinem “Feld” der Coaches, Therapeuten und sonstiger deren Hauptfokus auf dem putzigen Vorhaben liegt, wenigstens ein bisschen zu begreifen was es eigentlich ausmacht, das Menschsein. Woher das alles kommt, wohin das alles geht, was der Sinn des Lebens ist; warum es bereits als 1.klĂ€ssler fĂŒr mich so eine attraktive Vorstellung ist von diesem Planeten zeitnah wieder auszuchecken, kurz, warum das Leben so weh tut. Letzteres meine … Weiterlesen …

bloß net nett sein

Erfolg in Theorie und Praxis. Wie erfolgreich sich jemand wahrnimmt, hĂ€ngt eher von eben genau jener Wahrnehmung ab als von dem Erreichten. Menschen mit sehr hohen AnsprĂŒchen an sich selbst, mit einem Selbstwert tief unterhalb des NormalNull kalibriert gibt es haufenweise, ich denk mal vornewech neunzehntel aller Frauen. Menschen mit sehr ausgeprĂ€gtem Kontrollbestreben, ausgeprĂ€gtem Perfektionsbestreben, das ganze dann noch gemischt mit unserer gesellschaftlich vorgegebenen KettensĂ€genphilospohie, alles weg zu mĂ€hen was SelbstbewusstseinsdĂŒnger zu werden droht – … Weiterlesen …

Abendfragen

Vor einem Jahr oder so saß ich bei einer Freundin im Garten mit Pool, so einem Aufstellding vor dem der Hund saß und sich fragte wie er wohl ins Wasser gelangt ohne bemerkt zu werden. Irgendwo noch ein Trampolin, fĂŒr die heranwachsende Tochter. Sie ist alleinerziehend. Es dĂ€mmerte, und die Tochter kam heim vom Fußballtraining, kickte direkt im Garten weiter, Hund als Stolperelement mit dabei. Meine Freundin schaute zu, wir quatschten weiter. Irgendwann kam die … Weiterlesen …

Von welcher Seite auch immer ich mich an das Thema inneres Wachstum, unverdaute Themen, Verarbeitung der Vergangenheit, Verhinderung Ă€h ich meine BeschĂ€ftigung mit einer guten Zukunft befasse, um zu verstehen, um zu heilen, um zu integrieren was noch alles so rumliegt und integriert werden will und wĂ€hrenddessen aus Feigheit, Faulheit, Besserwisserei, engstirniger BĂŒrgerlichkeit, Angst vor der eigenen inneren Dunkelheit all das was wir mitschleppen lieber verdrĂ€ngt, verleugnet, weg getreten wird von uns selbst – wir … Weiterlesen …

Bildhauer

Irgend jemand hat mal gesagt, ein Geistlicher und Seelsorger wars, Die Menschen sind viel unglĂŒcklicher als man denkt. Und, so etwas wie einen Erwachsenen, das gibt es nicht. Durch intensive Fremd- und vor allem UmstĂ€nde bedingt notwendig gewordener Selbstbeobachtung bin ich geneigt, ihm vollumfĂ€nglich zuzustimmen. Die Geschichten die wir uns ein Leben lang selbst, ĂŒber uns selbst, erzĂ€hlen. Wie das Kinder halt so machen. Auch die 55-JĂ€hrigen, zum Beispiel. So wie wir sind versus so … Weiterlesen …

kompass #innerguide

Indem ich so vieles beschreibe was VerĂ€nderung in uns verhindert, bleibt wenig Raum fĂŒr das was es ermöglicht. Ich folge da dem Prinzip dass das Gehirn only bad news und negatives attraktiv findet. Wir klicken erst auf die schrecklichen Leichenbilder, oh no, was ist das denn fĂŒr eine grauenhafte Sache! Und oh weh, jemand ist gestorben. Kann man den toten Körper sehen, huuu wohliger Gruselschauer. Wir bleiben stehen und blicken die Bilder an. Wir lieben … Weiterlesen …

Ring of fire

Das Leben ist eine Reise. StĂ€ndig, will heißen das ganze Leben lang, außen zu suchen, was eh drinnen rumliegt, bringt nur eines: Schmerz. Er tarnt sich tausendfach. Als GleichgĂŒltigkeit, DauermĂŒdigkeit (Dissoziationsstrategien), Genervt sein. Ungeduld. Als Wut, Frust, Krankheit. Als Sucht – nach der Erlösung die Du zum Beispiel in einem toxischen Partner suchst; nach negativem Denken oder Substanzen oder beidem, nach Stress oder Erfolg und Geld und Partnern und AffĂ€ren und Internetpornos – der Schrank … Weiterlesen …

Zellebene

Mal wieder Zeit ein paar subjektive Beobachtungsergebnisse als “ist so” rauszuhauen. Macht man so, heute im digitalen Zeitalter.   In der RĂŒckschau betrachtet, habe ich immer mehr den Verdacht entwickelt, dass mĂ€nnliche Menschen anscheinend eine tiefe Angst, ach nein das A-Wort darf man niemals sagen, da blocken MĂ€nner sofort, MĂ€nner haben keine Angst, nie-nie-mals, also sagen wir mal, irgendwelche komischen tiefen Ressentiments gegen Frau hat. Ein misstrauisches Lauern. Das wir Frauen jedoch bei genauer Betrachtung … Weiterlesen …

essay zum monday   Einer von beiden   * * Einer von beiden spĂŒrt dass es an der Zeit ist fĂŒr eine neue Art der Beziehung, der Begegnung miteinander. * Und die*der andere versucht auch ein wenig, mitzugehen. Doch schneller als gedacht sind die alten Programme wieder Herr in Deinem Inneren. * Abwehr, Mauern hoch, Anklage, Manipulation, Zuckerbrot und Peitsche. * Die WohlfĂŒhlzone, das Normal Null von uns, die wir samt und sonders traurig leere … Weiterlesen …

superschlau

Die Tage des Lebens ziehen ins Land, an uns vorbei oder um uns herum, selten durch uns hindurch, und wenn sie dies tun dann halten wir es meist ohnehin nicht aus, wenn es uns denn mal so richtig voll nimmt, das Leben.   Eine der SĂ€ulen in Therapien, Begleitung, Coaching (völlig wumpe wie man das ganze benennt – Ziel ist bei allen dasselbe, nĂ€mlich mit dem was sich -Dein Leben- nennt, in Frieden zu kommen) … Weiterlesen …

Von alten Sofas

Eure Kinder haben etwas magisches. Das haben Kinder immer, denn sie sind das Leben selbst. Sie haben noch vollumfĂ€nglichen Zugriff auf ihre Möglichkeiten. Also, ganz frĂŒh. Wir Erwachsenen sorgen dafĂŒr dass das zĂŒgig unterbunden wird. Vieles von dem was wir mitbringen, ist in der Welt in der wir leben nicht gefragt. Und wir machen die Kinder zu dem wovon wir glauben dass es das beste, effizienteste, am wenigsten gefĂ€hrliche, sicherste fĂŒr sie ist. Das Gegenteil … Weiterlesen …

Philosophie- Essay am Morgen

Wieso kreisen wir ein Leben lang um eine bestimmte Frage die wir behandeln als sei sie der Killer schlechthin. Die Frage nach dem Sinn des Lebens. Ich sehe bereits Dein Augenrollen. Och nö… Genau das meine ich. Sie ist eine der zentralen Fragen in den Medien, in denen ich interessenbedingt unterwegs bin – Also alles mögliche und unmögliche, unbekannte und tausendmal wiedergekĂ€ute bezĂŒglich der Suche nach Antworten auf Fragen die keiner mehr stellen mag. Danach … Weiterlesen …

selbst was wert II

Uns wird also klar, eine Beziehung zu einer anderen Person tut uns nicht gut. Eigentlich wissen wir das stets und von Anfang an. Das hilft uns jedoch leider nicht, wir gehen diese Beziehung dennoch ein. Herausfordernder ist es wenn wir mit diesen anderen verwandt sind, wenn es unsere Eltern oder unsere Kinder sind. Eine*n Partner*In können wir aus unserem Leben schmeißen. Zumindest jeden Kontakt abbrechen, auf Social Media sperren, umziehen, das Land verlassen, auf Kontaktversuche … Weiterlesen …

Selbst was wert

Nach einer der gefĂŒhlten fĂŒnfhundert Trennungen – das ist das Prinzip einer OnOff-Geschichte, die heisst ja deswegen so – nach eine “jetzt aber wirklich” Trennung also, war ein paar Tage Funkstille. Die ersten Stunden oder auch 2 Tage oder so stolzierte ich mit flĂŒgelweit ausgebreiteten Armen am Bug meiner Titanic, da ist man König*In der Welt, Leo tritt hinter uns; so, jetzt hab ichs’ dem anderen aber gezeigt! Nicht mit mir, Freundchen das lass ich … Weiterlesen …

gnadenhof oder was

In einer gefĂŒhrten Abend-Meditation gibt es den Satz ” zu welchen Zeitpunkt bist Du aus der Gnade gefallen”. Den hat mein Monkey Mind, also mein Gedankenbrummkreisel /aka das Ego, ( das/ den den wir alle haben, diese pausenlose Gesabbel in unserem Kopf, diese fast unhörbare Tonspur in uns, das uns den ganzen Tag begleitet // mach dies mach das, is eigentlich die Garage zu, wie gehts dem Kanarienvogel der ehemaligen Nachbarn, morgen muss ich adBlue … Weiterlesen …

t-shirts

Was braucht es, damit eine grundlegende VerĂ€nderung möglich ist. Taucht immer wieder auf, diese Frage. Manche sind zufrieden mit der Tiefe oder eben auch nicht Tiefe ihres Lebens, damit, wenig Zugriff auf sich und das eigene Innenleben zu haben. Sich kaum oder gar nicht in Kontakt damit zu begeben. Wird dann eine Erfahrung gemacht die gerne Schicksalsschlag genannt wird, dann haben diese Menschen grundlegend andere Strategien um mit eben jenen umzugehen. Manche bagatellisieren. VerdrĂ€ngen. Schieben … Weiterlesen …

das will ich auch!

Hör auf, mich nachzumachen! Kinder, miteinander. Das große Geschwister, oder in der Schule, die Freundin. Können auch Erwachsens. Wir bewundern etwas oder jemanden, sein Verhalten, eine Haltung, einen Weg. Wir spĂŒren, oh, das ist nah genug um zu spĂŒren wie super wir das finden. Und weit genug weg um uns freudvoll dahin zu strecken. Die Nachahmung ist unsere Art uns zu entwickeln. Wir ahmen als Minis die Großen nach. Das will ich auch können! Ein … Weiterlesen …

In den 70ern des letzten Jahrhunderts, als ich Kind war, gab es die von uns heiss geliebte Zerstreuung des Fernsehens, weiß gar nicht ob man das heutzutage ĂŒberhaupt noch macht. Zerstreuen ist klar; ich meine fernsehen. Zerstreuung hat mensch seit jeher benötigt, ist die Unaushaltbarkeit des Blödsinns das unser Gehirn stĂ€ndig produziert – wenn man es unbeschallt und vor allem untrainiert vor sich hin produzieren lĂ€sst – doch allzu schnell spĂŒrbar. Wenn wir nicht allerfrĂŒhest … Weiterlesen …

Übervorteil

Wieso eigentlich fĂŒhlen wir uns schnell mal ĂŒbervorteilt. Die pappmachĂ©-gehaltvollen Bemerkungen und Gedanken, dass wir doch alles haben, so viel, im Überfluss. Ich habe da stets wenig von annehmen können. Wissen tun wir das. Ändert aber nichts an diesem sehr leicht aufrufbaren GefĂŒhl in einem. Dass andere mehr oder es besser haben. Ja genau. Lass uns mal wieder ĂŒber Neid sprechen. Ist unappetitlich, keiner hat ihn angeblich, man ist zufrieden. Ist mir doch egal ob … Weiterlesen …

Soso, GlaubenssÀtze. Aha.

Jeder die*der mit Persönlichkeitsentwicklung in BerĂŒhrung kommt, hört irgendwann das Wort GlaubenssĂ€tze. Im allgemeinen landen wir in Therapien wegen zB Burnout, Depression, Beziehungsproblemen, beruflichen Problemen, nach Herzinfarkt, nach UnfĂ€llen – was zahlt die Kasse noch, weiß nicht – jedenfalls alles was uns wieder reparieren soll damit wir wieder ins Arbeitsleben eingegliedert werden können. Da gibt es dann neben Gymnastik und Rohkost auch Sitzungen mit psychologisch geschulten Menschen; voller Verwunderung hören wir dort dann davon dass … Weiterlesen …

II Entwicklung

Dass wir uns entwickelt haben erkennen wir meist erst in der RĂŒckschau.Wenn wir mitten drin sind ist da nicht viel mit schauen, weder vor noch rĂŒck. Meist ist es wenig angenehm. Da offenbar das Leben in Wellen verlĂ€uft, haben wir uns meist schon eine ganze Weile lang ganz gut eingerichtet, es ist gemĂŒtlich, ĂŒberschaubar. Das was wir tun, können wir insoweit als dass es uns nicht hindert – also uns zwingt, unseren Fokus darauf zu … Weiterlesen …

I VerÀnderung

Die sogenannte echte VerĂ€nderung ist ein zĂ€her langwieriger Prozess. Nicht weil es uns an Motivation fehlte; es liegt in der Natur der Sache. Die neuronalen Bahnen welche uns im Grunde genommen zu der*dem machen, die*der wir sind, sind in monatelanger Produktionszeit entstanden, werden seit Jahren und Jahrzehnten benutzt und sind somit 38-spurige Monster-Aurobahnen. Die vereinzelten Fußspuren neuer Denkmuster kann man sich wie die ersten plattgetretenen Grashalme einer Wildnis vorstellen, welche noch nie zuvor einen menschlichen … Weiterlesen …

Wir und unser Leben sind das Ergebnis aus den fĂŒnf Menschen in unserem Leben mit denen wir die meiste Zeit verbracht haben. Kennst Du sicher den Spruch. Wenn nicht, dann kennst Du ihn nun. Ich bin die die ich bin und das aus mir selbst heraus…. Ist ja eine Illusion die wir uns gern erzĂ€hlen – wir tun ohnehin ein Leben lang nichts anderes als uns unablĂ€ssig Geschichten ĂŒber uns selber zu erzĂ€hlen die uns … Weiterlesen …

Wippe mit drei Enden.

Unser primĂ€res BedĂŒrfnis ist Sicherheit. StabilitĂ€t. Ergibt Sinn, denn zur Welt kommen und keinen Heimathafen zu haben und solche darin die instinktiv nichts mehr sehnen als uns zu versorgen und am Leben zu erhalten ist obligatorisch mit dem Überleben unvereinbar. Außer in futuristischen EntwĂŒrfen in denen kĂŒnstliche GebĂ€rmĂŒtter alles erledigen. Und wo ich das gerade so schreibe verdĂ€chtige ich bereits dass solch Ideen bereits in Erfinderköpfen in Reife sind. Und ganz heimlich chronisch ausgebrannte und … Weiterlesen …

sieben oder doch nicht?

Eine alte Binsenweisheit ( fĂŒr alle die sofort ihrem Verstand auf den Leim gehen, weil der nĂ€mlich direkt die irrelevante Ablenkungsfrage stellt woher dieser Begriff wohl kommt und ob die Bloggerin das wohl weiß / hĂ€ufige Strategie um sich nicht mit dem Inhalt einer Nachricht befassen zu mĂŒssen, indem man draußen bleibt, also nur die Form sieht/ : lat. Wendung nodum in scirpo quaerere (wörtlich „den Knoten an der Binse suchen“) bedeutete „Schwierigkeiten dort suchen, wo … Weiterlesen …

Nö, die is’ doof. Tu’ mal die nĂ€chste Welle.

Es gibt das nicht ganz neue Konzept des Wellenreitens, den meisten bekannt. In meinen heimischen Gefilden nicht der alltĂ€gliche Standardsport, im Rheinland ist surfen auf dem Rhein vielleicht auf den Bugwellen der Schiffe möglich, macht aber keiner, zu gefĂ€hrlich und zudem aus guten GrĂŒnden untersagt; in vielen Sommern war  Teil der TagesgesprĂ€che der Tod von Menschen in diesem verlockenden und so gefĂ€hrlichen GewĂ€sser, der Sog der Rheinschiffe zog schon viele in die falsche Richtung. Surfen. … Weiterlesen …

Fortsetzung lass mal Diagnosen gucken, das hilft vielleicht

Dann ist er*sie also da. Der*die Neue. Und das immergleiche Spiel geht von vorne los, die Geschichte entspinnt sich. Das Prinzip: – lass’ mal das Außen verĂ€ndern dann löst sich die innere Baustelle von selbst –  verfolgen wir ĂŒbrigens auch in anderen Bereichen gern, Job zum Beispiel. Intuitiv wĂ€hlen wir dann die immer noch nicht gelöste Konstellation. Und ja, es ist immer die frĂŒhe Erfahrung im Leben die uns prĂ€gt. Die Festplatte. Das Betriebssystem. Windows, … Weiterlesen …

kalte Milch

Es gibt Stolpersteine zu Beginn von VerĂ€nderungen; deretwegen Ă€ndern wir den Weg auch nicht. Oder wir denken (prĂ€ziser ausgedrĂŒckt unser Verstand tut so als wĂŒrden wir das total logisch und schlau denken, eigentlich stecken alte Programme in uns dahinter die VerĂ€nderung total bescheuert finden), also wenn das muss dann ratzfatz gehen, verspricht die Werbung ja auch immer. Wenn das lĂ€nger dauert dann lassen wir das lieber. Dauert ja zu lang, zu gefĂ€hrlich, anstrengend, was soll … Weiterlesen …

lass mal Diagnosen gucken, das hilft vielleicht

Noch ein schöner Begriff, twinflame. Alles ist Interpretation, es gibt keine ObjektivitĂ€t, und jeder hat seine eigene RealitĂ€tsinsel im Kopf. Diese Begegnungen mit nachhaltiger Wirkung sind nicht zwangslĂ€ufig romantischer Paarnatur, kann auch FreundIn, KollegIn oder sonstiges sein. Ab welchem Unwohlsein-Level fassen wir den Entschluss etwas zu tun? Was ist es das den Impuls gibt etwas zu verĂ€ndern? Wir hören oder lesen etwas. Das stupst etwas in uns an – oder eben auch nicht. Es scheint … Weiterlesen …

Was soll denn das bitte sein, Dualseele? HĂ€?

Ist nicht zu vermeiden, diese Dinge anzusprechen wenn es um Beziehungen geht die in die Hose anstatt steil gehen. Diese merkwĂŒrdigen Begriffe zu denen ich ein etwas verspanntes VerhĂ€ltnis habe; die irgendwann zwangslĂ€ufig den Weg kreuzen wenn man sich auf den Weg macht um herauszufinden was zum Teufel einem da eigentlich fĂŒr eine schmerzhafte Scheisse widerfĂ€hrt, von der man weder weiß warum sie so weh tut, noch warum man nicht einfach innerlich abschließt damit. Kann … Weiterlesen …

Was tun mit einer Beziehung die beendet ist. Der Satz enthĂ€lt leider bereits eine Falle: Sie ist nĂ€mlich nicht beendet. Es ist nur so dass die/der andere nicht mehr im körperlichen Sinne dabei ist. Und nur weil dem so ist, endet die Beziehung eben nicht. Denn Beziehung eingehen findet auf sehe vielen Ebenen statt; diese ganzen Ebenen die wir verleugnen, emotional, energetisch, mental, hundert andere die zu benennen Zeitverschwendung ist und lediglich unserem zwanghaften inneren Rechthaber- … Weiterlesen …

Was gibt uns die meiste Schubkraft, um etwas zu verĂ€ndern. Also wenn wir erstmal auf den Trichter gekommen ist dass es wohl eine ganz gute Idee wĂ€re dies zu tun – was meist ziemlich lange dauert. Es können positive und negative GefĂŒhle sein. Hochmotiviertes HineinstĂŒrzen in eine Karriere. Eines Menschen Herz gewinnen. Etwas erschaffen, Kunst oder ein Unternehmen oder ein Heim fĂŒr die Liebsten. Oder auch das nicht mehr wegzudrĂ€ngende GefĂŒhl dass es ehrlich gesagt … Weiterlesen …

Rahmen

Welche Vorschriften gilt es zu beachten? Ein unsichtbares Gesetzenetz umspannt uns in einem gesellschaftlichen System. Jahrelang sozialisieren wir uns, werden sozialisiert. Mit MĂŒh’ und Not bringen Menschen sich bei wie das alles funktioniert hier. Tausende und abertausende Regeln gilt es zu beachten um nicht anzuecken. Erfolg zum Beispiel. Eine*r hat Erfolg in irgendwas. Die Art der Reaktion des Umfeldes entsteht abhĂ€ngig von der Beziehung in welcher andere zu ihr*ihm stehen. Die Familie. Mit welchem Auftrag … Weiterlesen …

HundehĂŒtte

Das unter UmstĂ€nden jahre- und jahrzehntelange Kreisen um eine schmerzhafte Erfahrung passiert wenn wir uns davon weg- anstatt zu ihr hinwenden. Damals war ich in dieser einen Beziehung, sie schien Jahre gedauert zu haben, manchmal schien es als habe es vorher ĂŒberhaupt gar nichts gegeben, als habe es mich gar nicht gegeben. SpĂ€ter, viel spĂ€ter hab ich mal was genauer hingeguckt und stellte zu meiner VerblĂŒffung fest dass das ganze wohl nur ein paar Monate … Weiterlesen …

  Kommunikation lernen wir quasi schon intrauterin, der Hörsinn ist frĂŒh “on”, die Reaktion der Mutter auf Gesagtes wird 1:1 mitgeschnitten, erschreckt sich die angebrĂŒllte Mutter, so erschreckt sich Ungeborenes, logo. Den Adrenalin- und Cortisolcocktail gibt es ja ohnehin. Wir bekommen pausenlos mit wer wie kommuniziert, wie die Regeln angeblich sind, und was fĂŒr das eigene Geschlecht gilt. Das ĂŒbernehmen wir und so werden wir Teilnehmer des Ganzen. Werden wir nicht ausreichend gesehen, wahrgenommen und … Weiterlesen …

Kreuze

In eines anderen Schuhen gehen – es sei einer der SchlĂŒssel fĂŒr gute Beziehungen. Um das zu vermögen bedarf es Vorstellungskraft und EinfĂŒhlungsvermögen. Zwei Skills welche wir sehr frĂŒh lernen, und zwar dann wenn wir mĂŒssen. NĂ€mlich dann wenn wir in unsicheres Gebiet hineingeboren werden. Da wir unerfreulicherweise bereits im Mutterleib alles fleißig mitschneiden was so passiert, prĂ€gen uns bereits vorgeburtliche Streits, Ängste, mĂŒtterliche Gesundheits- und Beziehungsprobleme. Ihre Verhaltensmuster. Wir kriegen die Konflikte mit, ihren … Weiterlesen …

sleep mode

Die Beziehungs-Kompetenz mit der wir durchs Leben gehen bildet sich zuerst aus unseren Vorbildern, wir lernen durch imitieren. Wir sehen als Minimensch KĂŒsse auf den Mund, und viele kennen die potenziell peinliche Situation wenn ein kleines Kind einem intensive MundkĂŒsse unbedingt geben möchte, wir Erwachsenen nehmen das als schambesetzt, aufdringlich, ekelig wahr. Ist auch gut so, denn wenn uns das anmacht, haben wir nachweislich ein relevantes Problem in unserer Sexualprogrammierung. Wo die das herhaben? die … Weiterlesen …

VerÀnderung

Eine unserer grĂ¶ĂŸten Ängste ( fĂŒr alle, die das Wort Angst nicht benutzen wollen: Sorgen) ist das Zerbrechen einer unserer Beziehungen, wenn wir uns verĂ€ndern, weiter entwickeln. Was wird der*die Partner*In sagen. Die Umwelt. Das soziale Netz in dem man sich bewegt. Wir scheuen die ablehnende Reaktion. Was soll das denn? Bist Du von allen guten Geistern verlassen? Sag mal spinnst Du jetzt was soll der Unsinn? Selbstentwicklung. So ein Schwachsinn. Sekte oder was. Willst … Weiterlesen …

Vorschulprosecco

Das Erwachsen sein. Eine 37 jĂ€hrige Dame in social media stellte die Frage wie das eigentlich mit dem erwachsen werden geht. Gute Frage. Die stelle ich mir auch seit geraumer Zeit. Eine Idee war dass es mit dem Zeitgeist zu tun haben könnte. In jedem Falle ist unvollstĂ€ndiges Erwachsen sein ein Zustand und Umstand welcher in dieser Gesellschaft unangenehm ist, so jedenfalls meine Erfahrung. Es wird dringlich erwartet dass mensch ernsthaft ist, seriös, beherrscht. Diszipliniert, effektiv, … Weiterlesen …

me, myself & i

Ich erinnere mich dass mir der damalige Wegbegleiter, meine Lernaufgabe sozusagen, dass er mir in besonderen Situationen egoistisches Verhalten vorwarf. Was mich sofort tief traf, obwohl ich irritiert war und oft nicht verstand was konkret gemeint war; war es doch ein Tabu, so Egoismus. In allerletzter Konsequenz ist jedwedes Tun und Streben egoistisch, nur eben extrem kompliziert verschachtelt versteckt: Auch Geschenke machen wir um uns an des anderen Freude zu laben. wĂŒrden wir nichts fĂŒhlen … Weiterlesen …

Der mentale Spagat zwischen all unseren verschiedenen inneren und Ă€ußeren Wertesystemen. Wir leben in einer Zeit in der wir via Medien pro Tag mehrere tausend Ansichten und Meinungen sehen und hören können. Unser innerer Detektor ist pausenlos am DurchglĂŒhen weil er gar nicht dafĂŒr ausgelegt ist. Wie so ein ĂŒbermenschlich schnell arbeitender MĂŒll-Sortierer der im Affenzahn die auf dem Fließband an ihm vorbeirasenden losen aber noch guten Plastikdeckel rausfischen soll oder so Irrsinn. nein-nein- ja-jaj-nein-nein-nein-gut-schrott-ja- … Weiterlesen …

Fragen ohne Antwort

Manchmal bleiben Menschen in einer Geschichte einfach hĂ€ngen, fĂŒr Außenstehende völlig unverstĂ€ndlich und rĂ€tselhaft, geh doch einfach weiter, lass doch einfach los, wo ist das Problem; ein Filmzuschauer der in die Geschichte eingestiegen ist. An einer bestimmten Stelle klickt es in dem Zuschauer, er verbindet sich mit einem der FĂ€den die aus dem Film heraustentakeln. Er wird sachte hineingezogen in diese Szene – und bleibt in ihr. Die innere Geschichte dieses Menschen bleibt in dieser … Weiterlesen …

VerĂ€nderungen? naja, bisschen, aber bloß nicht ĂŒbertreiben, schön ordentlich bleiben

Das einzige worauf wir uns 100% verlassen können ist, dass nichts immer gleich bleibt. Hinsichtlich so Sachen wie dem Wetter, dem Altern unseres Körpers oder dass wir nach dem Essen satt sind und nach langem Fasten hungrig, tun wir wenigstens nicht so als sei das auch nur wieder was worĂŒber wir nur die Kontrolle kriegen mĂŒssen und dann ist auch das vollkommen starr. Obwohl, selbst an all dem schrauben wir herum. Wir streben mit ungeheurer … Weiterlesen …

Lustzentren

Es gibt eine Droge die wir alle absolut lieben uns reinzuziehen. Nein nicht den Industriezucker und Alkohol. Ja die auch aber die mein ich grad nicht. Negatives Denken. Schwarz sehen. Rum-unken. Mies machen. MĂ€keln. Rumkritteln, nörgeln. Ist gerade absolut der hottest stuff auf dem Markt der Unbewusstheit, der Ablenkung von unserer Innenwelt. Wir Deutschen so scheint es, wir lieben die Angst. Wir lieben sie einfach. Eine geradezu romantische Beziehung haben wir mit ihr. Heiß. Begehrlich. … Weiterlesen …

Die ganz normale Paranoia von Menschen nach Lebensereignissen die sie innerlich aufgescheucht haben. Aus welchen GrĂŒnden auch immer. Sie verĂ€ndert den Menschen nachhaltig, die Wahrnehmung möglicher toxischer Muster wird extrem scharf. Hat was mit Trauma zu tun, das ist ja sehr en vogue gerade, so Trauma. Was ich persönlich ziemlich gut und ĂŒberfĂ€llig finde da auch ich der Ansicht bin dass sehr viele von uns mehr oder weniger Entwicklungstraumata erfahren haben, im Sinne von schmerzhaften … Weiterlesen …

Frieden hat eine Quelle

Hier in deutschen Landen leben wir seit vielen Jahrzehnten im Frieden. So lange bereits, dass man meinen könnte wir hĂ€tten das Paradies auf Erden, denn nichts anderes ist das hier, dazu genutzt hĂ€tten uns psychomental spirituell, im Sinne geistig, in höhere Stufen zu entwickeln. Denn wir hatten die Zeit dazu. Den Raum, den Reichtum, die Möglichkeiten dazu. Etwas an geistiger Welt zu implementieren was potenziell destabilisierende, destruktive, egozentrische und narzisstische Invasionen, Unterwanderung und Infiltration prĂ€ventiv … Weiterlesen …