t-shirts

Was braucht es, damit eine grundlegende VerĂ€nderung möglich ist. Taucht immer wieder auf, diese Frage. Manche sind zufrieden mit der Tiefe oder eben auch nicht Tiefe ihres Lebens, damit, wenig Zugriff auf sich und das eigene Innenleben zu haben. Sich kaum oder gar nicht in Kontakt damit zu begeben. Wird dann eine Erfahrung gemacht die gerne Schicksalsschlag genannt wird, dann haben diese Menschen grundlegend andere Strategien um mit eben jenen umzugehen. Manche bagatellisieren. VerdrĂ€ngen. Schieben … Weiterlesen …

das will ich auch!

Hör auf, mich nachzumachen! Kinder, miteinander. Das große Geschwister, oder in der Schule, die Freundin. Können auch Erwachsens. Wir bewundern etwas oder jemanden, sein Verhalten, eine Haltung, einen Weg. Wir spĂŒren, oh, das ist nah genug um zu spĂŒren wie super wir das finden. Und weit genug weg um uns freudvoll dahin zu strecken. Die Nachahmung ist unsere Art uns zu entwickeln. Wir ahmen als Minis die Großen nach. Das will ich auch können! Ein … Weiterlesen …

In den 70ern des letzten Jahrhunderts, als ich Kind war, gab es die von uns heiss geliebte Zerstreuung des Fernsehens, weiß gar nicht ob man das heutzutage ĂŒberhaupt noch macht. Zerstreuen ist klar; ich meine fernsehen. Zerstreuung hat mensch seit jeher benötigt, ist die Unaushaltbarkeit des Blödsinns das unser Gehirn stĂ€ndig produziert – wenn man es unbeschallt und vor allem untrainiert vor sich hin produzieren lĂ€sst – doch allzu schnell spĂŒrbar. Wenn wir nicht allerfrĂŒhest … Weiterlesen …

Übervorteil

Wieso eigentlich fĂŒhlen wir uns schnell mal ĂŒbervorteilt. Die pappmachĂ©-gehaltvollen Bemerkungen und Gedanken, dass wir doch alles haben, so viel, im Überfluss. Ich habe da stets wenig von annehmen können. Wissen tun wir das. Ändert aber nichts an diesem sehr leicht aufrufbaren GefĂŒhl in einem. Dass andere mehr oder es besser haben. Ja genau. Lass uns mal wieder ĂŒber Neid sprechen. Ist unappetitlich, keiner hat ihn angeblich, man ist zufrieden. Ist mir doch egal ob … Weiterlesen …

Soso, GlaubenssÀtze. Aha.

Jeder die*der mit Persönlichkeitsentwicklung in BerĂŒhrung kommt, hört irgendwann das Wort GlaubenssĂ€tze. Im allgemeinen landen wir in Therapien wegen zB Burnout, Depression, Beziehungsproblemen, beruflichen Problemen, nach Herzinfarkt, nach UnfĂ€llen – was zahlt die Kasse noch, weiß nicht – jedenfalls alles was uns wieder reparieren soll damit wir wieder ins Arbeitsleben eingegliedert werden können. Da gibt es dann neben Gymnastik und Rohkost auch Sitzungen mit psychologisch geschulten Menschen; voller Verwunderung hören wir dort dann davon dass … Weiterlesen …

II Entwicklung

Dass wir uns entwickelt haben erkennen wir meist erst in der RĂŒckschau.Wenn wir mitten drin sind ist da nicht viel mit schauen, weder vor noch rĂŒck. Meist ist es wenig angenehm. Da offenbar das Leben in Wellen verlĂ€uft, haben wir uns meist schon eine ganze Weile lang ganz gut eingerichtet, es ist gemĂŒtlich, ĂŒberschaubar. Das was wir tun, können wir insoweit als dass es uns nicht hindert – also uns zwingt, unseren Fokus darauf zu … Weiterlesen …

I VerÀnderung

Die sogenannte echte VerĂ€nderung ist ein zĂ€her langwieriger Prozess. Nicht weil es uns an Motivation fehlte; es liegt in der Natur der Sache. Die neuronalen Bahnen welche uns im Grunde genommen zu der*dem machen, die*der wir sind, sind in monatelanger Produktionszeit entstanden, werden seit Jahren und Jahrzehnten benutzt und sind somit 38-spurige Monster-Aurobahnen. Die vereinzelten Fußspuren neuer Denkmuster kann man sich wie die ersten plattgetretenen Grashalme einer Wildnis vorstellen, welche noch nie zuvor einen menschlichen … Weiterlesen …

Wir und unser Leben sind das Ergebnis aus den fĂŒnf Menschen in unserem Leben mit denen wir die meiste Zeit verbracht haben. Kennst Du sicher den Spruch. Wenn nicht, dann kennst Du ihn nun. Ich bin die die ich bin und das aus mir selbst heraus…. Ist ja eine Illusion die wir uns gern erzĂ€hlen – wir tun ohnehin ein Leben lang nichts anderes als uns unablĂ€ssig Geschichten ĂŒber uns selber zu erzĂ€hlen die uns … Weiterlesen …

Wippe mit drei Enden.

Unser primĂ€res BedĂŒrfnis ist Sicherheit. StabilitĂ€t. Ergibt Sinn, denn zur Welt kommen und keinen Heimathafen zu haben und solche darin die instinktiv nichts mehr sehnen als uns zu versorgen und am Leben zu erhalten ist obligatorisch mit dem Überleben unvereinbar. Außer in futuristischen EntwĂŒrfen in denen kĂŒnstliche GebĂ€rmĂŒtter alles erledigen. Und wo ich das gerade so schreibe verdĂ€chtige ich bereits dass solch Ideen bereits in Erfinderköpfen in Reife sind. Und ganz heimlich chronisch ausgebrannte und … Weiterlesen …

sieben oder doch nicht?

Eine alte Binsenweisheit ( fĂŒr alle die sofort ihrem Verstand auf den Leim gehen, weil der nĂ€mlich direkt die irrelevante Ablenkungsfrage stellt woher dieser Begriff wohl kommt und ob die Bloggerin das wohl weiß / hĂ€ufige Strategie um sich nicht mit dem Inhalt einer Nachricht befassen zu mĂŒssen, indem man draußen bleibt, also nur die Form sieht/ : lat. Wendung nodum in scirpo quaerere (wörtlich „den Knoten an der Binse suchen“) bedeutete „Schwierigkeiten dort suchen, wo … Weiterlesen …

Nö, die is’ doof. Tu’ mal die nĂ€chste Welle.

Es gibt das nicht ganz neue Konzept des Wellenreitens, den meisten bekannt. In meinen heimischen Gefilden nicht der alltĂ€gliche Standardsport, im Rheinland ist surfen auf dem Rhein vielleicht auf den Bugwellen der Schiffe möglich, macht aber keiner, zu gefĂ€hrlich und zudem aus guten GrĂŒnden untersagt; in vielen Sommern war  Teil der TagesgesprĂ€che der Tod von Menschen in diesem verlockenden und so gefĂ€hrlichen GewĂ€sser, der Sog der Rheinschiffe zog schon viele in die falsche Richtung. Surfen. … Weiterlesen …

Fortsetzung lass mal Diagnosen gucken, das hilft vielleicht

Dann ist er*sie also da. Der*die Neue. Und das immergleiche Spiel geht von vorne los, die Geschichte entspinnt sich. Das Prinzip: – lass’ mal das Außen verĂ€ndern dann löst sich die innere Baustelle von selbst –  verfolgen wir ĂŒbrigens auch in anderen Bereichen gern, Job zum Beispiel. Intuitiv wĂ€hlen wir dann die immer noch nicht gelöste Konstellation. Und ja, es ist immer die frĂŒhe Erfahrung im Leben die uns prĂ€gt. Die Festplatte. Das Betriebssystem. Windows, … Weiterlesen …

kalte Milch

Es gibt Stolpersteine zu Beginn von VerĂ€nderungen; deretwegen Ă€ndern wir den Weg auch nicht. Oder wir denken (prĂ€ziser ausgedrĂŒckt unser Verstand tut so als wĂŒrden wir das total logisch und schlau denken, eigentlich stecken alte Programme in uns dahinter die VerĂ€nderung total bescheuert finden), also wenn das muss dann ratzfatz gehen, verspricht die Werbung ja auch immer. Wenn das lĂ€nger dauert dann lassen wir das lieber. Dauert ja zu lang, zu gefĂ€hrlich, anstrengend, was soll … Weiterlesen …

lass mal Diagnosen gucken, das hilft vielleicht

Noch ein schöner Begriff, twinflame. Alles ist Interpretation, es gibt keine ObjektivitĂ€t, und jeder hat seine eigene RealitĂ€tsinsel im Kopf. Diese Begegnungen mit nachhaltiger Wirkung sind nicht zwangslĂ€ufig romantischer Paarnatur, kann auch FreundIn, KollegIn oder sonstiges sein. Ab welchem Unwohlsein-Level fassen wir den Entschluss etwas zu tun? Was ist es das den Impuls gibt etwas zu verĂ€ndern? Wir hören oder lesen etwas. Das stupst etwas in uns an – oder eben auch nicht. Es scheint … Weiterlesen …

Was soll denn das bitte sein, Dualseele? HĂ€?

Ist nicht zu vermeiden, diese Dinge anzusprechen wenn es um Beziehungen geht die in die Hose anstatt steil gehen. Diese merkwĂŒrdigen Begriffe zu denen ich ein etwas verspanntes VerhĂ€ltnis habe; die irgendwann zwangslĂ€ufig den Weg kreuzen wenn man sich auf den Weg macht um herauszufinden was zum Teufel einem da eigentlich fĂŒr eine schmerzhafte Scheisse widerfĂ€hrt, von der man weder weiß warum sie so weh tut, noch warum man nicht einfach innerlich abschließt damit. Kann … Weiterlesen …

Was tun mit einer Beziehung die beendet ist. Der Satz enthĂ€lt leider bereits eine Falle: Sie ist nĂ€mlich nicht beendet. Es ist nur so dass die/der andere nicht mehr im körperlichen Sinne dabei ist. Und nur weil dem so ist, endet die Beziehung eben nicht. Denn Beziehung eingehen findet auf sehe vielen Ebenen statt; diese ganzen Ebenen die wir verleugnen, emotional, energetisch, mental, hundert andere die zu benennen Zeitverschwendung ist und lediglich unserem zwanghaften inneren Rechthaber- … Weiterlesen …

Was gibt uns die meiste Schubkraft, um etwas zu verĂ€ndern. Also wenn wir erstmal auf den Trichter gekommen ist dass es wohl eine ganz gute Idee wĂ€re dies zu tun – was meist ziemlich lange dauert. Es können positive und negative GefĂŒhle sein. Hochmotiviertes HineinstĂŒrzen in eine Karriere. Eines Menschen Herz gewinnen. Etwas erschaffen, Kunst oder ein Unternehmen oder ein Heim fĂŒr die Liebsten. Oder auch das nicht mehr wegzudrĂ€ngende GefĂŒhl dass es ehrlich gesagt … Weiterlesen …

Rahmen

Welche Vorschriften gilt es zu beachten? Ein unsichtbares Gesetzenetz umspannt uns in einem gesellschaftlichen System. Jahrelang sozialisieren wir uns, werden sozialisiert. Mit MĂŒh’ und Not bringen Menschen sich bei wie das alles funktioniert hier. Tausende und abertausende Regeln gilt es zu beachten um nicht anzuecken. Erfolg zum Beispiel. Eine*r hat Erfolg in irgendwas. Die Art der Reaktion des Umfeldes entsteht abhĂ€ngig von der Beziehung in welcher andere zu ihr*ihm stehen. Die Familie. Mit welchem Auftrag … Weiterlesen …

HundehĂŒtte

Das unter UmstĂ€nden jahre- und jahrzehntelange Kreisen um eine schmerzhafte Erfahrung passiert wenn wir uns davon weg- anstatt zu ihr hinwenden. Damals war ich in dieser einen Beziehung, sie schien Jahre gedauert zu haben, manchmal schien es als habe es vorher ĂŒberhaupt gar nichts gegeben, als habe es mich gar nicht gegeben. SpĂ€ter, viel spĂ€ter hab ich mal was genauer hingeguckt und stellte zu meiner VerblĂŒffung fest dass das ganze wohl nur ein paar Monate … Weiterlesen …

  Kommunikation lernen wir quasi schon intrauterin, der Hörsinn ist frĂŒh “on”, die Reaktion der Mutter auf Gesagtes wird 1:1 mitgeschnitten, erschreckt sich die angebrĂŒllte Mutter, so erschreckt sich Ungeborenes, logo. Den Adrenalin- und Cortisolcocktail gibt es ja ohnehin. Wir bekommen pausenlos mit wer wie kommuniziert, wie die Regeln angeblich sind, und was fĂŒr das eigene Geschlecht gilt. Das ĂŒbernehmen wir und so werden wir Teilnehmer des Ganzen. Werden wir nicht ausreichend gesehen, wahrgenommen und … Weiterlesen …

Kreuze

In eines anderen Schuhen gehen – es sei einer der SchlĂŒssel fĂŒr gute Beziehungen. Um das zu vermögen bedarf es Vorstellungskraft und EinfĂŒhlungsvermögen. Zwei Skills welche wir sehr frĂŒh lernen, und zwar dann wenn wir mĂŒssen. NĂ€mlich dann wenn wir in unsicheres Gebiet hineingeboren werden. Da wir unerfreulicherweise bereits im Mutterleib alles fleißig mitschneiden was so passiert, prĂ€gen uns bereits vorgeburtliche Streits, Ängste, mĂŒtterliche Gesundheits- und Beziehungsprobleme. Ihre Verhaltensmuster. Wir kriegen die Konflikte mit, ihren … Weiterlesen …

sleep mode

Die Beziehungs-Kompetenz mit der wir durchs Leben gehen bildet sich zuerst aus unseren Vorbildern, wir lernen durch imitieren. Wir sehen als Minimensch KĂŒsse auf den Mund, und viele kennen die potenziell peinliche Situation wenn ein kleines Kind einem intensive MundkĂŒsse unbedingt geben möchte, wir Erwachsenen nehmen das als schambesetzt, aufdringlich, ekelig wahr. Ist auch gut so, denn wenn uns das anmacht, haben wir nachweislich ein relevantes Problem in unserer Sexualprogrammierung. Wo die das herhaben? die … Weiterlesen …

VerÀnderung

Eine unserer grĂ¶ĂŸten Ängste ( fĂŒr alle, die das Wort Angst nicht benutzen wollen: Sorgen) ist das Zerbrechen einer unserer Beziehungen, wenn wir uns verĂ€ndern, weiter entwickeln. Was wird der*die Partner*In sagen. Die Umwelt. Das soziale Netz in dem man sich bewegt. Wir scheuen die ablehnende Reaktion. Was soll das denn? Bist Du von allen guten Geistern verlassen? Sag mal spinnst Du jetzt was soll der Unsinn? Selbstentwicklung. So ein Schwachsinn. Sekte oder was. Willst … Weiterlesen …

Vorschulprosecco

Das Erwachsen sein. Eine 37 jĂ€hrige Dame in social media stellte die Frage wie das eigentlich mit dem erwachsen werden geht. Gute Frage. Die stelle ich mir auch seit geraumer Zeit. Eine Idee war dass es mit dem Zeitgeist zu tun haben könnte. In jedem Falle ist unvollstĂ€ndiges Erwachsen sein ein Zustand und Umstand welcher in dieser Gesellschaft unangenehm ist, so jedenfalls meine Erfahrung. Es wird dringlich erwartet dass mensch ernsthaft ist, seriös, beherrscht. Diszipliniert, effektiv, … Weiterlesen …

me, myself & i

Ich erinnere mich dass mir der damalige Wegbegleiter, meine Lernaufgabe sozusagen, dass er mir in besonderen Situationen egoistisches Verhalten vorwarf. Was mich sofort tief traf, obwohl ich irritiert war und oft nicht verstand was konkret gemeint war; war es doch ein Tabu, so Egoismus. In allerletzter Konsequenz ist jedwedes Tun und Streben egoistisch, nur eben extrem kompliziert verschachtelt versteckt: Auch Geschenke machen wir um uns an des anderen Freude zu laben. wĂŒrden wir nichts fĂŒhlen … Weiterlesen …

Der mentale Spagat zwischen all unseren verschiedenen inneren und Ă€ußeren Wertesystemen. Wir leben in einer Zeit in der wir via Medien pro Tag mehrere tausend Ansichten und Meinungen sehen und hören können. Unser innerer Detektor ist pausenlos am DurchglĂŒhen weil er gar nicht dafĂŒr ausgelegt ist. Wie so ein ĂŒbermenschlich schnell arbeitender MĂŒll-Sortierer der im Affenzahn die auf dem Fließband an ihm vorbeirasenden losen aber noch guten Plastikdeckel rausfischen soll oder so Irrsinn. nein-nein- ja-jaj-nein-nein-nein-gut-schrott-ja- … Weiterlesen …

Fragen ohne Antwort

Manchmal bleiben Menschen in einer Geschichte einfach hĂ€ngen, fĂŒr Außenstehende völlig unverstĂ€ndlich und rĂ€tselhaft, geh doch einfach weiter, lass doch einfach los, wo ist das Problem; ein Filmzuschauer der in die Geschichte eingestiegen ist. An einer bestimmten Stelle klickt es in dem Zuschauer, er verbindet sich mit einem der FĂ€den die aus dem Film heraustentakeln. Er wird sachte hineingezogen in diese Szene – und bleibt in ihr. Die innere Geschichte dieses Menschen bleibt in dieser … Weiterlesen …

VerĂ€nderungen? naja, bisschen, aber bloß nicht ĂŒbertreiben, schön ordentlich bleiben

Das einzige worauf wir uns 100% verlassen können ist, dass nichts immer gleich bleibt. Hinsichtlich so Sachen wie dem Wetter, dem Altern unseres Körpers oder dass wir nach dem Essen satt sind und nach langem Fasten hungrig, tun wir wenigstens nicht so als sei das auch nur wieder was worĂŒber wir nur die Kontrolle kriegen mĂŒssen und dann ist auch das vollkommen starr. Obwohl, selbst an all dem schrauben wir herum. Wir streben mit ungeheurer … Weiterlesen …

Lustzentren

Es gibt eine Droge die wir alle absolut lieben uns reinzuziehen. Nein nicht den Industriezucker und Alkohol. Ja die auch aber die mein ich grad nicht. Negatives Denken. Schwarz sehen. Rum-unken. Mies machen. MĂ€keln. Rumkritteln, nörgeln. Ist gerade absolut der hottest stuff auf dem Markt der Unbewusstheit, der Ablenkung von unserer Innenwelt. Wir Deutschen so scheint es, wir lieben die Angst. Wir lieben sie einfach. Eine geradezu romantische Beziehung haben wir mit ihr. Heiß. Begehrlich. … Weiterlesen …

Die ganz normale Paranoia von Menschen nach Lebensereignissen die sie innerlich aufgescheucht haben. Aus welchen GrĂŒnden auch immer. Sie verĂ€ndert den Menschen nachhaltig, die Wahrnehmung möglicher toxischer Muster wird extrem scharf. Hat was mit Trauma zu tun, das ist ja sehr en vogue gerade, so Trauma. Was ich persönlich ziemlich gut und ĂŒberfĂ€llig finde da auch ich der Ansicht bin dass sehr viele von uns mehr oder weniger Entwicklungstraumata erfahren haben, im Sinne von schmerzhaften … Weiterlesen …

Frieden hat eine Quelle

Hier in deutschen Landen leben wir seit vielen Jahrzehnten im Frieden. So lange bereits, dass man meinen könnte wir hĂ€tten das Paradies auf Erden, denn nichts anderes ist das hier, dazu genutzt hĂ€tten uns psychomental spirituell, im Sinne geistig, in höhere Stufen zu entwickeln. Denn wir hatten die Zeit dazu. Den Raum, den Reichtum, die Möglichkeiten dazu. Etwas an geistiger Welt zu implementieren was potenziell destabilisierende, destruktive, egozentrische und narzisstische Invasionen, Unterwanderung und Infiltration prĂ€ventiv … Weiterlesen …

Von einer sehr klugen, nein, weisen Frau habe ich sehr viel gelernt. Sie lehnt es stets ab, anderen Etiketten aufzukleben. Diagnose- Etiketten zum Beispiel. Borderliner. Narzisst. Von ihr habe ich gelernt dass alle Diagnose, so hilfreich sie auch sei, letztlich die Richtung vorgibt in die wir schauen. Die Sache mit dem Fokus. Das worauf wir ihn richten, wird mĂ€chtiger. Und das macht mich, Dich, unseren Geist kleiner und fremd-dominiert. Was also bringt die Einordnung, die … Weiterlesen …

Immer schön, so ein Datum als Steilvorlage. Internationaler Weltfrauentag. Tausend Assoziationen ploppen da sofort auf. Solange wir sowas brauchen haben wir nichts verstanden; wessen Idee war das; die anderen 364 Tage sind WeltmĂ€nnertag denn das Patriarchat ist eben unsere Religion; muss ich heute Rock tragen es hat im Schatten minus acht Grad. Sind meine langen Haare ein Statement der Niederlage, sind lange Haare bei Frauen jenseits der saftigen FertilitĂ€t ĂŒberhaupt tolerabel, gehören sie nicht entfernt … Weiterlesen …

an der Bushaltestelle

Ohne Internet aufgewachsen. WĂ€hlscheibentelefone, BĂŒcher, Platten Kassetten. Kaugummiautomaten, Spielen auf den Straßen des Dorfes, am großen Fluss, auf Baustellen, alleine im Zimmer. Stille. Ich liebte das wilde Herumrennen, schmiss sofort die Schuhe weg, rannte los, ab ĂŒber den Gartenzaun und weg. Regloses Sitzen und Spielen mit einem Grashalm, einem Stein. Dem Muster des Teppichs ĂŒber den alle stolperten. Eine endlose, Trilliarden MB umfassende Datenflut ist implizit in uns abgespeichert. Umgebungsdetails als Sinneswahrnehmungen sind sogar so … Weiterlesen …

schulreform

Non vitae sed scholae discimus („Nicht fĂŒr das Leben, sondern fĂŒr die Schule lernen wir“) ist ein Zitat aus einem Brief von Lucius Annaeus Seneca an seinen „SchĂŒler“ Lucilius (epistulae morales ad Lucilium 106, 11–12, ca. 62 n. Chr.), in dem er Kritik an den römischen Philosophenschulen seiner Zeit Ă€ußert. Quelle: wikipedia. Das wurde umgedreht, Nicht fĂŒr die Schule sondern fĂŒrs Leben lernen wir, Eine Idee die die meisten von uns als gut befinden – … Weiterlesen …

Wir alle werden immer angestrengter, habe ich manchmal den Eindruck. Überall mĂŒde Gesichter, wir hoffen dass der FrĂŒhling und das endlich wieder gekehrte Licht der Sonne uns erleichtert und das Leben wieder easy macht. Zumindest leichter ertrĂ€glich. Die Schwere der letzten zwei Jahre hat uns zermĂŒrbt und viel von uns ausgelaugt. Manche sind in ihrem Leben ohne große VerĂ€nderungen weiter gegangen. Vielen ist das Leben wie ein eingelaufener Anzug am Leibt. Alles reglementiert, unberechenbar, kleiner, … Weiterlesen …

Heute, Februar 2022. Die Ukraine ist Ziel russischer KriegsaktivitĂ€ten. Heute konsumieren die meisten von uns tagsĂŒber alles online. Abends geht es vor dem Fernsehen weiter. Kriege auf der Welt die ich mitbekommen habe, nun, ich wĂŒrde meinen, die habe ich nicht mitbekommen; ich hörte oder sah oder las darĂŒber; war jedoch niemals emotional involviert. So wie die meisten. was schert mich anderer Leute Elend. Es ist jedes Mal derselbe Effekt. Wir erhalten eine Nachricht. Diese … Weiterlesen …

3000 Stunden Koks – ein AnnĂ€herungsversuch

Standard In den ersten Wochen einer unerwartet heftigen Begegnung sind wir wie ein Korken auf dem wilden Wasser; ohne Gegenwehr mitgerissen, Spielball unserer GefĂŒhle. Die Biochemie im Kopf dazu ist ein Neurotransmittersturm. Er legt sich in der Regel nach ca 4 Monaten. Hmm. WĂŒrde dazu passen, dass im Fall einer stattgehabten Befruchtung zu Beginn dieser Begegnung der Embryo dann aus dem gröbsten raus ist. Es ist unser Immunsystem welches die Partnerwahl steuert. Je unterschiedlicher desto … Weiterlesen …

Das Beziehungswesen in uns. Von wem wurde es erzogen. Wie hat es gelernt, sich geformt. Nach wem hat es sich gerichtet, wem nachgeifert, wessen eindringliche Botschaften am tiefsten aufgenommen. Wessen Lied singen wir weiter. Wessen Verletzungen versuchen wir zu heilen. Mutter, Vater. Erste invasivste Quelle. Die Stimmungen schneiden wir bereits im Bauch mit. Is ja nicht weit weg, Kopf und Herz und Gedanken und GefĂŒhle der Mutter, und  die AtmosphĂ€re da auf der anderen Bauchdeckenseite. … Weiterlesen …

unten ist es still?

Die Entscheidung ein neues Leben zu beginnen, wie man so schön sagt, fĂ€llt in den meisten FĂ€llen scheinbar innert einer Sekunde. An diesem Morgen schlug er die Augen auf und wusste schlagartig dass er seine Frau verlassen wĂŒrde. Oder so Ă€hnlich, in einem Roman. An diesem Morgen schlug ich also die Augen auf und wusste schlagartig dass sich mein Leben wĂŒrde Ă€ndern mĂŒssen, dass ich den, den ich liebe oder glaubte zu lieben oder was auch … Weiterlesen …

Essay, fĂŒr sie.

FĂŒr sie. Es ist eine SIE. Da ist es. Ein MĂ€dchen. OMG, ein MĂ€dchen. Sie wird geboren, sie erscheint, sie macht sich auf den Weg, in das was wir Leben nennen. Da ist sie also. Kann sich noch nicht umschauen, kann noch gar nichts, außer eben – leben. Sie lebt. Und der nĂ€chste Reiseabschnitt beginnt, er wird einige Jahrzehnte in Menschenjahren dauern, oder eben auch manchmal nur Minuten oder wenige Jahre. Vielleicht weiß sie tief … Weiterlesen …

schicker Schlamm

Wenn man sich so durch den Alltag hindurch lebt, scheint fĂŒr jeden von uns das Leben total gleich zu verlaufen; alle bewegen sich mit der gleichen Mischung aus GeschĂ€ftigkeit, Abstumpfung und Funktionieren hindurch. Die daraus entstehende Sicherheit und Ordnung bezahlen wir mit der Unbeweglichkeit, RigiditĂ€t, Langeweile, diesem mit jedem Jahr grauer und öder werdende Dasein, das auch durch noch so coole neue GerĂ€te, Autos und Urlaube nicht ein ganzes Jahr schöngereist werden kann. Die Regelungen … Weiterlesen …

Tiefsee

Jeden Tag mehr gewinne ich irgendwie den Eindruck dass unser Lebenskonzept immer instabiler wird. Wir klammern uns verzweifelt an alte Strategien und Konventionen, die lange schon nicht mehr dienlich sind. Von den tollen PlĂ€nen die wir uns gemacht haben ist oft nicht viel ĂŒbrig. Wir laufen immer noch jeden Tag die gleichen Wege mit denselben Gedanken und kneifen bockig die Augen fest zusammen um nicht sehen zu mĂŒssen. Festgekrallt an anderer Leute Wertvorstellungen, die wir … Weiterlesen …

auf der Suche.

Der stĂ€ndige Spagat unseres digitalen Lebens – Wir sind offenbar permanent auf der Suche. Sonst wĂŒrden wir nicht alle 3-20 Sekunden weiter wischen und clicken. Die Suche nach Inspiration, Verstehen, Lernen, und Erkenntnissen. Nach Informationen, diese kriegen wir und zwar im Millisekundentakt in Form von News, Schlagzeilen, Gossip. Diese wechselt sich ab mit der Suche nach Entspannung, Unterhaltung, Amusement. Das Pendel schwingt bestĂ€ndig hin und her – Spannung und Entspannung. Warum tun wir das? Warum … Weiterlesen …

Der Lauf ins Leere

Da ist eine Idee; wie es zu laufen hat, das Leben; wir bekommen sie von außen, es sind in der Regel erst einmal die Ideen und Konzepte unserer Eltern, Lehrer, Umwelt eben. Dann kommen unsere eigenen Ideen dazu; aus anderen Quellen; sie gefallen uns, wir identifizieren uns mit ihnen. Ich erinnere mich an Hermann Hesses Siddhartha in jungen Jahren.   Die Zeit der Rebellion in der Teenagerzeit schafft es dass junge skandinavische Frauen die Welt nachhaltig … Weiterlesen …

Nach unendlich vielen Versuchen alles alleine zu lösen gab ich irgendwann auf, die Tatsache anerkennend dass ich mir keinen Gefallen damit getan hatte, all die Jahre. FĂŒr mein Umfeld noch wichtiger: Ihm auch nicht, da Menschen die gravierend schmerzhafte und demontierende Erfahrungen durchlaufen absolut anstrengend sind. Nicht unwichtig dieses Detail. Es ist der Hauptgrund warum wir Menschen jahrelang die immer gleichen Strategien benutzen, um unsere Probleme zu lösen: Abkapseln, Verschweigen, das Doppelleben des Leides: Die … Weiterlesen …

Das Verlernen lernen

Die gĂ€ngige Version fĂŒr jemanden mit VerĂ€nderungswunsch ist das Erlernen einer Strategie zum Beispiel. Immer dringender getrieben durch meinen inneren Schmerz, begab ich mich auf eine unkoordinierte Suche nach irgendwie aushaltbaren LebenszustĂ€nden. Fand alles mögliche, begab mich in die HĂ€nde aller möglicher welche der Ansicht waren absolut ausreichende Kompetenzen inne zu haben um völlig zerfaserte GemĂŒter zu entfusseln. Wurde oftmals noch zerfaserter, weder die anderen noch ich wussten was hĂ€tte helfen können. Es half nichts. … Weiterlesen …

ZĂ€suren. Breaks. Abschnitte. Alles ist im Fluß, immer, und wir kommen damit nicht immer gut zurecht. Das Ewige, irgendein tiefes Wissen dass wirklich alles unablĂ€ssig im Wandel ist, das beunruhigt unser System, unser Gehirn wird hibbelig und quengelt nach Ablenkung wenns unangenehm wird, was es auch sei. Seit Urzeiten haben wir ZĂ€suren erschaffen; sie helfen uns dabei, uns in dem verwirrenden Dasein eine Struktur zu bilden. Sonst ist alles ein Dauerbrei aus Tag um Tag … Weiterlesen …

Du musst Dich der RealitĂ€t stellen. Hören wir oft im Leben, nicht wahr. Kommt aus der gleichen Kiste in der auch die Kollegen hier rumfliegen, das “man kann nicht alles haben” “Du musst dich fĂŒr eine Sache [Person, Weg, Lebensentwurf, GefĂŒhl, (…)] entscheiden” “Schuster bleib bei Deinen Leisten” “vom TrĂ€umen ist noch niemand satt geworden” und als top Favoriten “das geht nicht” sowie “das ist unmöglich”. Alles so Wahrheiten, RealitĂ€ten; ja, die sind wahr. Und … Weiterlesen …

Badewannenauftrieb

Mittendrin im Leben sind wir, und oft doch am Rande. Vielleicht weil wir es nicht aushalten, so mitten drin. Denn da ist es intensiv, zu heiss, zu kalt. Zu viel. Dann strebt unser System nach Ruhe und Ausgleich. Die Disruptionen, breaks auf neudeutsch, haben wir als traditionelle Feste installiert, Ende Dezember. WĂ€re alles ein immergleicher Gleichklang, auch das ginge nicht. Wie immer macht es die Mischung, das magische Trio aller Existenz, Stimulanz StabilitĂ€t Dominanz – … Weiterlesen …

el gordo

Was wĂ€re unser interaktives Beziehungs-Leben doch langweilig wenn wir nicht unser Lieblingswerkzeug hĂ€tten: Falsch und Richtig. Das profunde Metaprogramm in uns. Wir wenden es auf alles an. Und auf jeden. So soll etwas sein, vor allem jemand, und nicht anders – so wie er*sie ist zum Beispiel. Mit den Jahren wird mir immer bewusster wie sehr ich mich selber falsch gemacht habe dafĂŒr wie ich bin beziehungsweise wie ich eben nun mal nicht bin. So … Weiterlesen …

vorspeise

Die Jahresreise geht Richtung besinnliches Fest wie das frĂŒher so schön hieß. Mich hat es lange Zeit irritiert dass es Menschen gibt welche eine wirrklich tiefe Freude darin finden, zu dekorieren, zu basteln, Geschenke zu sammeln, eben zu zelebrieren. Weihnachten hatte den Geschmack von abgestandenem Bitterem, blass, roch nach Staub, war dunkel; beengte Dichte, stickig, hoffnungsenttĂ€uscht. Zusammenkunft entfernter GemĂŒter und Systeme in einem viel zu engen Rahmen der sonst das Jahr ĂŒber vermieden wird. Eine … Weiterlesen …

Vom Umgehen des umgehens

Wie geht man mit etwas um? Wir haben da ja so unsere Strategien. Erstmal nehmen wir wahr dass da irgendwas ist was Eingang findet oder finden will in unser fein gebautes Konstrukt – dem Familien-, Berufs-, Beziehungs-, Glaubens-, Gesundheits- oder sonstigen Konstrukt. In unseren gewohnten Ablauf eben: Aus der Spur bringen. Das ist das was wir wahrnehmen, und dann fĂŒrchten oder hoffen wir, es komme. Das kann ein neues Jobangebot sein, etwas in der Partnerschaft, … Weiterlesen …

Zauderer statt Zauberer

#Geometrie#beziehung Mein Lieblingsgegenstand in der Schule war das Geo-Dreieck. Mystisch regelrecht, das Ding.Konnte stundenlang damit herum spielen in den endlosen Langeweilestunden, ĂŒberhaupt, meine GĂŒte welch Vergeudung der besten Lebensjahre Kindheit und Jugend in der Schule, ich hab sie wirklich eher durchlitten als durchlebt, fand das schrecklich; alles. Still sitzen mĂŒssen. Die todlangweiligen Inhalte. Ich nahm wahr dass man uns mit diesem sinnlosen Zeug quĂ€lte damit wir funktionieren lernen, gehorchen, unser freier Wille gebrochen wird. Unsere … Weiterlesen …

Augenbinden

#vergebung #beziehung #trennung #nachtragend #vergangenheitsbewĂ€ltigung #liebe — *VERGEBUNG* — ein Thema das BĂŒcher fĂŒllen kann. *Wie sieht das bei Dir aus – mit dem Vergebungs-Ding. Von welcher Abteilung bist Du? von der Abteilung:Was? Ich? Ich habe nichts und niemandem was zu vergeben. Hey, alles cool bei mir. oder… Vergebung? Brauch ich nicht. Schuldig ist schuldig. Da gibt es nichts zu diskutieren. …Vergebung ist was fĂŒr SchlappschwĂ€nze, fĂŒr die GenerationTaugtNix, fĂŒr die Schisser die ihr FĂ€hnlein … Weiterlesen …

hach wĂ€r’ man nur am meer

Was haben wir denn eigentlich so in den letzten, sagen wir mal, 70 Jahren, gemacht. Andere Universumsbewohner, die belustigt auf uns hinunter schielen, sehen sicherlich dass die als erste Welt deklarierte Zone in der wir leben, der.. hm.. das hieß mal SpeckgĂŒrtel, also ebenjener ist. Wir leben seit Jahrzehnten im Paradies. In absolut irrsinnigem Reichtum und Luxus. Oder sagen wir einmal, eine ganze Menge Leute. Ich weiß, es geht auch anders, mittendrin, hier in Deutschland … Weiterlesen …

Eiswasser immer dabei

Meine Blogging-Pause. Die Fokussierung auf ein anderes Ziel, Projekt, welches ich anvisiert habe. Über zweieinhalb Jahre habe ich es vor mir hergeschoben. Daher wird dies hier weiter in der vorĂŒbergehenden Hibernation dösen. Verzögerungstaktik. Wie kommt so etwas? Prokrastination, VerdrĂ€ngen, Abwehren, wegblenden – alles Strategien unseres Verstandes, des Ego also, um den WĂŒnschen des Unterbewusstseins zu folgen. Wie immer. Der Verstand ist der ausfĂŒhrende PappmachĂ© – Hampelmann unseres Impliziten, unseres Unbewussten. Wir haben Angst, fĂŒrchten uns, … Weiterlesen …

Änderbremse

Was die innere Genesung nachhaltig bremst. Wieso kapiere ich das alles und dennoch Ă€ndert sich nichts. Oft war der Gedanke da, schnell wieder beiseite gerĂ€umt in mir. Es sind die Anteile in uns welche die VerĂ€nderung nicht wollen (weil fĂŒrchten), sie sind, bis es zu weh tut am Ende, einfach immer stĂ€rker. Ich wollte unbedingt und immer; was eigentlich in Wahrheit das war, ich wusste es selber nicht. Ich war nie bei mir. Warum auch, … Weiterlesen …

Sehnsucht, SehnsĂŒchte.Eine, die nach mehreren Jahren Beziehung mit einem Partner endlich einen ersten Absprung schafft; es wird derer noch mehrere geben mĂŒssen. Sie zahlte alles, Wohnung, Essen, alles; er behielt sein Einkommen als SelbstĂ€ndiger fĂŒr sich, laberte immer irgendetwas ausrediges. Als sie zum ersten Mal Klarheit lebte, endlich den Mut fand ihm offen zu sagen dass er die HĂ€lfte zahlen soll, brach er in wĂŒste Beschimpfungen aus und wollte ihre kleine Tochter angreifen und schlagen. … Weiterlesen …

Bewegungsmelder im Herzen

Was mache ich wenn mich alles triggert? – lautere die Frage einer Klientin – Das triggert mich; sagt man heute. Ein Trigger ist ein Auslöser, einen Vorgang auslösender Impuls. Gemeint sind GefĂŒhle, in der Regel keine angenehmen – also Ă€rgern, genervt sein. Wir hören etwas hinsichtlich dessen wir anderer Meinung sind. Dagegen. Das mobilisiert sofort einen stĂ€ndigen Begleiter: unseren inneren Widerstand – und nein, dieser schlĂ€ft niemals. Wenn Du mal genau in Dich hinein lauschst … Weiterlesen …